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25 (1852) Das gefährliche Schloß [u.a.]
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sten. Es sollte noch etwas hinzugefügt werden, allein plötz-lich stockte seine Rede, seine Glieder zitterten und seine Zungeschien ihm den Dienst zu versagen.

Die Biegom fuhr von ihrem Sitze, obgleich der Etiqucttezuwider, auf und sagte, als wolle sie dasjenige ergänzen,was die Rede ihres Offiziers ausgelassen hatte. «MeinSklave wollte sagen, daß ich zur Anerkennung einer so großenmeinem Bukschie übertragenen Ehre, der Mittel des Dankesentbehre, und nur bitten kann, Eure Hohheit möge sich zuAnnahme einer Lilie aus Frangistan hcrablaffen, um dieselbein den entlegenen Theilen des geheimen Gartens Eurer Ver-gnügungen zu pflegen. Möge» die Wachen meines Herrnjene Sänfte zur Zenana tragen."

Ein weiblicher Schrei wurde vernommen, als die Wachendes Serails, auf ein Zeichen von Tipp», vorschritten, um dieverschlossene Sänfte von den Leuten der Biegom in Empfangzu nehmen. Die Stimme des alten Fakirs wurde wiederlauter und strenger als zuvor vernommen. «Verflucht istder Fürst, welcher Gerechtigkeit gegen Wollust verhandelt; erwird sterben in seinem Thore unter dem Schwerte desFremden."

Das ist zu unverschämt," sagte Tippu,schleppt jenenFakir herbei und zerreißt ihm auf seinem Rücken sein Kleidin Fetzen mit euren Tschabauks (lange Peitschen) '

Allein jetzt erfolgte ein Auftritt wie in der Halle vonSepd. Alle, welche versuchten, dem Befehle des wüthendenDespoten zu gehorchen, stürzten vor dem Fakir wie vor demEngel des Todes zurück. Derselbe warf seine Mütze und sei-nen falschen Bart auf den Boden, und das wüthende AntlitzTippu's zeigte sogleich die Züge der Unterwürfigkeit, als sein