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25 (1852) Das gefährliche Schloß [u.a.]
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Talenten und dem Vertrauen der Biegom gegen ihn abstat-tete. Alsdann entfernte er sich, und cs wurde Befehl gege-ben, daß am nächsten Tage Alles für die Sowarrie") bereitsein solle, womit der Fürst die Biegom als geehrten Gastin dem Lusthause seiner Gärten empfangen werde.

Lange Zeit vor der festgesetzten Stunde bezeugte derAufenthalt von Fakirs, Bettlern und Müsstggängern vor demThore des Palastes die erregten Erwartungen derjenigen,welwe Prozessionen gewöhnlich begleiten, während ein weitunverschämterer Schwarm von Bettlern, nämlich von Höf-lingen auf Pferden oder Elephanten, je nachdem es ihre Mit-tel erlaubten, stets in großer Eile herbeikam, um dadurchihren Eifer zu zeigen, wobei ihre Schnelligkeit zu demjeni-gen, was sie hofften oder fürchteten, im Verhältniß stand.

Genau zur Mittagstunde verkündete eine Salve von Ka-nonen, die an den äußeren Höfen aufgestellt waren, so wievon Lunten-Gewehren und Drchbaffen, welche von Kameelengetragen wurden (die armen Thiere schüttelten bei jederSalve ihre langen Ohren), Tippu habe seinen Elephantenbestiegen. Der feierliche und tiefe Schall der Naggra oderStaatstrommel, welche von einem Elephanten getragen wurde,erschallte wie entfernte Kanonenschüsse; darauf folgte einlänger dauerndes Musketenfeuer, und wurde sogleich vonzahlreichen Trompeten und Tomtoos oder gewöhnlichenTrommeln beantwortet, die einen unharmonischen aber krie-gerischen Lärm machten. Das Geräusch vermehrte sich, alsdie Prozession die äußeren Höfe des Palastes nach einanderdurchzog, und zuletzt aus den Thoren heraus, mit Tschobdars *) **)

*) Eine große Prozession.

Ausrufern.