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25 (1852) Das gefährliche Schloß [u.a.]
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gom das Schicksal der Meine Gray entscheide» wurde, wenner nämlich seine Reise sehr schnell zurücklegte, obgleich Se-ringapatam 75 Meilen weiter östlich lag, als Bangalore.Andererseits zitterte er bei der Angabe des Peon's, daß derBokschi oder General der Biegom, welcher mit ihr in Ver-kleidung nach Madras gereist war, jetzt die Kleidung und dieWürde seines Ranges wieder angenommen habe, und daßman die Erwartung hege, er werde von dem mahomedani-schen Fürsten mit einem hohen Amte beehrt werden. Mitnoch größerer Aengstlichkeit vernahm er, daß ein von denSklaven orientalischer Eifersucht sorgfältig bewachter Palan-kin, wie geflüstert wurde, eine Feringi oder ein fränkischesWeib, schön wie eine Houri, enthielt, welche die Biegom alsein für Tippu bestimmtes Geschenk aus England hatte kom-men lassen. Die schurkische That befand sich also im bestenZuge zur Ausführung; es war nur die Frage, ob dieselbednrch Hartley'S emsige Bemühungen unterbrochen werdenkönne.

Als dieser eifrige Verthcidiger der Unschuld in HydcrSHauptstadt ankam, kann man sich einbilden, daß er nicht dieZeit damit verbrachte, den Tempel des berühmten Wischnnzu besuchen, oder die glänzenden Gärten Loll-Bang zu be-sehen , welche ein Denkmal von Hyders Pracht sind, und jetztdessen sterbliche» Neste umschließen. Im Gegcntheil eilte er,sobald er angelangt war, zur Haupt-Moschee, indem er kei-nen Zweifel hegte, daß er dort einige Kunde von Barak elHadschi erlange» könne.

Er nahte somit dem geheiligten Orte, und da der Ein-tritt einem Feringi das Leben gekostet haben würde, benutzteer die Vermittlung eines frommen Muselmanns, um Erkun-digung hinsichtlich der von ihm gesuchten Person einzuziehen.

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