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und seiner Rache verweilte; sein Aussehen bot alle Zeichenvorgerückten Alters, obgleich er noch in der Blüthe der Ju-gend stand. Die Geschichte verscheuchte die Reisenden vonihrem Ruheplatz, den Wakiel, weil es ihn an die Gefahrender Dschungel erinnerte, und Hartley, weil der Vorfall nurzu sehr auf das wahrscheinliche Schicksal seiner Geliebten hin-deutete, welche sich beinahe schon in den Klauen eines furcht-bareren Tigers, als desjenigen sich befand, dessen Gerippeneben Sadhu Sing lag.
In dem schon erwähnten Fort mit Erdwällen erhielten dieReisenden die erste Nachricht von der Reise der Biegvm undihrer Gesellschaft durch einen Peon oder einen Soldaten derInfanterie, den sie früher angctroffen hatten, und der sich jetztwieder auf seiner Rückkehr nach der Küste befand. Wie der-selbe sagte, ward die Reise mit großer Eile zurückgclegt, bisdie Ghots erstiege» waren, wo eine Abtheilnng der eigenenStreitkräfte der Biegvm sich der Gesellschaft anschloß; er unddie Anderen, welche ans Madras als Geleit auf einige Zeitmitgenommen waren, jedoch ihre Bezahlung und ihre Ent-lassung erhalte» hatten, trennten sich dort von jener Reise-gesellschaft. Wie er erfahren hatte, beabsichtigte die BiegomMutie Mahul in langsamen Tagemärschen und häufigen Rast-tagen nach Bangalore weiter zu reisen; sie wollte die Nähedieses Ortes nicht eher erreichen, als bis der Prinz Tippu,mit welchem sie eine Unterredung zn haben wünschte, voneinem Feldzüge nach Wandicotta zurückgekehrt wäre, in wel-chen er sich kürzlich eingelassen hatte.
Aus dem Ergebnis seiner ängstlichen Erkundigungen konnteHartley Grund zur Hoffnung haben, daß er sich Hyder Alizn Füßen werfen und denselben um seine Einschreitnng ersu-chen könnte, bevor die Unterredung mit Tippu und der Bie-