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25 (1852) Das gefährliche Schloß [u.a.]
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Ihr könnt, habt Ihr kein Mitleid, oder könnt Ihr mirkeine Hülfe gewähren, so bleibt mir auf Erden nichts mehrübrig- M. G."

Die Hast, womit Hartlei) ins Fort eilte und eine Audienzbeim Gouverneur verlangte, wurde durch die Verzögerungvereitelt, welche Popiah veranlaßte.

ES war den Plänen dieses listigen Hindu nicht gemäß,daß die Abreise der Biegom und ihres Günstlinges unterbro-chen würde, da die Pläne des letzter» seinen eigenen so sehrentsprachen. Er stellte sich ungläubig, als Hartley sich be-klagte, daß eine Engländerin wider ihren Willen im Gefolgeder Biegom znrückgehalten werde, behandelte die Klage derMiß Gray als das Ergebniß eines Weiberzankes, welchereiner besonder» Aufmerksamkeit nicht wcrth sei und wußtezuletzt, als er einige Schritte thun mußte, um die Angele-genheit näher zu untersuchen, die Sache so einzurichten, daßdie Biegom und ihr Gefolge bald aus dem Bereiche jederUnterbrechung waren.

Hartley machte seinem Unwillen in Vorwürfen gegen denPopiah Luft, worin auch dessen Herr nicht geschont war.Dieß gab allein dem leidenschaftslosen Braminen einen Vor-wand, um ihm das Betreten des Regierungspalastes zu un-tersagen, und ihm zugleich einen Wink zu ertheilen, daß er,im Fall seine Sprache weiterhin solche Unbesonnenheit zeigenwürde, erwarten müsse, von Madras nach einer Bergfeste odernach einem Dorf im Gebirge verseht zn werden, wo seine me-dizinische Kenntniß genügenden Spielraum finden würde, umsich und Andere vor der Ungesundheit des Clima zu schützen.Als Hartley sich so in vergeblichem Unwillen entfernte, warEsdale die erste Person, der er begegnete. Von Zorn er-regt, erzählte er demselben das Verfahren des Dubasch, wel-