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Tippu's Lager bei Bangalore werde er dieses ehrgeizige undschlaue Weib durch Schmeicheleien beruhigen und damit dieglänzenderen Aussichten von Reichthum und Macht vermi-schen, die Beiden wie er vorgab, im Gesolg seiner gegenwär-tigen Unternehmung sich eröffnen würden.
Anmerkung.
Es ist wohl nicht nothwendig zu bemerken, daß die hierberichteten Ereignisse nur während des Beginns der englisch-indischen Herrschaft stattfinden konnten, als die Kontrole derDirectorcn nur gering und die der Krone nicht vorhandenwar. Mein Freund, Herr Fairscribe, ist der Meinung, daßhier ein Anachronismus in der Einführung des BraminenPopiah als Dubasch des englischen Gouverneurs begangen ist.
C. C.
Dreizehntes Kapitel.
Wie es scheint, verschob die eifersüchtige und tyrannischeBiegom nicht länger ihre Absicht, die Todesangst ihrer Ne-benbuhlerin durch die Kunde ihres Schicksals zu erwecken.Meine Gray bewog durch Bitten oder Belohnungen einenDiener von Ram Sing Cottah, Hartley das folgende in Ver-zweiflung geschriebene Billet zu überbringen.
„Alles ist wahr, was Eure Besorgnisse ahnen ließen —er hat mich dem grausamen Weibe überliefert, welche mich anden Tyrannen Tipp» zu verkaufen droht — rettet mich, wenn