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25 (1852) Das gefährliche Schloß [u.a.]
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mich nicht zu dem Schritte bewogen haben, der wenigstenseinen Schein hat, mit welchem ich mich schwerlich hätte auS-söhnen können. Ich hatte jedoch Middlemas geliebt ichliebe ihn noch wcßhalb sollte ich cs läugncn? Somit trugich kein Bedenken, ihm zu vertrauen. Wäre die kleine Stimmenicht gewesen, welche mich an meine Versprechungen erinnerte,so würde ich hartnäckiger den Stolz der Weiblichkeit behaup-tet haben; ich hätte dann wenigstens erwartet, wie Ihr viel-leicht mir empfohlen haben würdet, daß mein Liebhaber inPerson nach Britannien käme; ich würde die Eitelkeit gehegthaben zu glauben," fügte sie mit schwachem Lächeln hinzu,daß ich werth sei geholt zu werden, wenn ich werth sei, daßmich Jemand besitze."

Roch jetzt, sogar noch jetzt," erwiderte Hartley,seid ge-recht, während Ihr großmüthig gegen Euren Liebhaber seid nein, blickt mich nicht zornig an, sondern hört mich: Ichbezweifle die Zweckmäßigkeit, daß Ihr Euch unter der Auf-sicht dieses Weibes befindet, welches ihr Geschlecht verläug-net hat und das nicht länger als Europäerin bezeichnet wer-den kann. Ich habe Einfluß genug bei Damen des höchstenRanges in dieser Kolonie dieß Klima ist dasjenige derGroßmuth und Gastfreundschaft. Eine jede dieser Damen,welche Eure Geschichte und Euren Charakter erfährt, wirdden Wunsch hegen, Euch bei sich in Gesellschaft und Schutzzu behalten, bis Euer Verlobter cs vermögen wird, seinenAnspruch auf Eure Hand im Angesicht der Welt zu vertreten-Ich selbst will ihm keine Ursache zum Argwohn oder zumMißbehagen für Euch sein, Menie. Gebt mir nur Einwilli-gung zu der vorgcschlagenen Anordnung, und im selben Augen-blicke, worin Ihr unter ehrenwerlhem und unverdächtigenSchutz Euch befindet, will ich Madras verlassen und nicht eher