des Gluck zu theilen, indem ich das früher eingegangene Ver-löbniß erfülle. Eine beträchtliche Geldsumme begleitete denBrief. Frau Duffer wurde mir als eine achtbare Dame be-zeichnet, welche mich auf der Ueberfahrt beschützen würde.Frau Montreville, eine Dame von Rang, welche große Güterund bedeutenden Einfluß in Mysore besitzt, würde mich beimeiner Ankunft im Fort St George in Empfang nehmenund mich sicher in das Gebiet von Hyder begleiten. Mirwurde ferner ancmpsohlen, daß die erklärte Ursache meinerReise die Annahme einer Stelle in der Familie der Damesein wurde, in Betracht, daß die eigenthümliche Lage desHerrn Middlemas die Verschweigung seines Namens in derAngelegenheit erheischte — was konnte ich thun? — DiePflicht gegen meinen armen Vater war beendet und meineanderen Verwandten betrachteten den Vorschlag als zu vor-theilhaft, um zurückgewiesen zu werden. Die gegebenen Nach-weisungen, die mitgeschickte Geldsumme wurden als Umständeangesehen, welche alle Bedenken beseitigen müßten, und meineunmittelbare Beschützerin und Verwandte verlangte so ernst-lich, ich müsse jenes mir gemachte Anerbieten annehmen, daßsie mir zu verstehe» gab, sie wolle mich nicht ermuihigcn mei-nem eigenen Glücke im Wege zu stehen, indem sie mir wei-terhin Obdach und Nahrung gebe (sie gab mir wenig mehr),wenn ich thöricht genug wäre, mich dem Anträge nicht fügenzu wollen."
„Das schmutzige Weib!" sagte Hartley, „wie wenig ver-diente es, daß Ihr ihm anvcrtraut wurdet!"
„Laßt mich ein stolzes Wort sprechen, Herr Hartley, undalsdann werdet Ihr meine Verwandte nicht zu sehr tadeln.Alle ihre Unterredungen und sogar ihre Drohungen würden