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den Dienst der ostindischen Kompagnie unter seinem mütter-lichen Namen Withcrington, welcher den Jacobiten und Re-bellen verbarg, bis man an diese Angelegenheit nicht längerdachte. Seine Geschicklichkeit in Militär-Angelegenheiten er-hob ihn bald auf eine hohe Stelle und verschaffie ihm bedeu-tenden Neichthum. Als er nach Großbritannien zurückkehrte,betrafen seine ersten Erkundigungen die Familie Monxada.Sein Ruhm, sein Reichthum und die endliche Ueberzeugung,daß seine Tochter Niemanden wie den Mann ihrer erstenLiebe beirathen würde, bewogen den alten Mann, dem Ge-neral Withcrington die Ermuthigung zu ertheilen, die er demarmen und geächteten Major Tresham stets verweigert hatte-Die Liebenden wurden endlich nach einer Trennung von 14Jahren durch die Ehe vereinigt.
General Witherington vereinigte sich bereitwillig mitdem ernsten Wunsche seines Schwiegervaters, daß jede Er-innerung vergangener Ereignisse begraben werden solle, indemder Sohn ihrer frühen und unglücklichen Liebe paffend ver-sorgt würde, aber in Entfernung und in niedriger Lage blei-ben müsse. Zilia aber dachte anders. Ihr Herz strebte mitder Sehnsucht einer Mutter nach dem ersten Gegenstand ihrermütterlichen Zärtlichkeit, sie wagte jedoch nicht, sich zugleichdem Willen ihres Vaters und der Entscheidung ihres Ge-mahls zu widersetzen. Der Elftere, dessen religiöse Vorur-theile durch seinen langen Aufenthalt in England gemildertwaren, gab seine Einwilligung, daß sie die Religion ihresGatten in der herrschenden Kirche ihres Vaterlandes annahm;der Letztere setzte seinen Stolz darein, die schöne Neubekchrtebei seinen hochgeborenen Verwandten cinzusührcn. Die Ent-deckung ihrer früheren Schwachheit wäre ein Schlag für ihreAchtbarkeit gewesen, ein Umstand, den er wie den Tod furch-