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als Hartlcy folgte und die Frage that, ob er ihr einigenDienst leisten könne.
„Nein Herr," sagte der General mit finsterem Ausdruck,„dieser Fall eignet sich nicht für die Einmischung eines Frem-den; wenn man Eurer bedarf, will ich Euch rufen lassen."
Hartlcy schritt zurück, als er diesen Verweis in einemganz andern Tone erhielt, als General Witherington im frü-heren Verkehr gegen ihn gebraucht hatte; er fühlte zum Er-stenmal einige Neigung, dem öffentlichen Berichte Glauben zuschenken, welcher diesem Herrn nebst vielen guten Eigenschaf-ten den Charakter eines sehr stolzen und hochmüthigen Man-nes ertheilt hatte; „bis dahin glaube ich ihn durch Kummerund Angst gebeugt gesehen zu haben; jetzt erlangt seine Seelewieder ihre Spannkraft. Er muß sich jedoch schon des An-standes wegen für den unglücklichen Middlemas interesfiren."
Der General kehrte ein oder zwei Minuten nachher in'sZimmer zurück und redete Hartlcy in seinem gewöhnlichenhöflichen Tone an, obgleich er sich noch in großer Verwirrungbefand, die er vergeblich zu verbergen suchte.
„Frau Witherington befindet sich besser," sagte er, „undwird Euch mit Vergnügen vor dem Mittagessen sehen. Ichhoffe Ihr speiset mit uns."
Hartley verbeugte sich.
„Frau Witherington ist bisweilen dieser Art von Nerven-Anfällen ausgesctzt und kürzlich durch Gram und Besorgnißsehr gequält worden; wenn sie sich davon erholt, spricht sieeinige Minuten, bevor sie ihre Vorstellungen sammeln kann,ebenso wie während solcher Anfälle — ich mache Euch, meintheurer Doktor, diese Mittheilung im Vertrauen — bisweilenüber eingebildete Ereignisse, die niemals sich zutrugen undbisweilen über traurige Begebenheiten aus einer früheren Zeit