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ihres Lebens. Ich sehe deßhalb nicht gern, daß Jemand sonstaußer mir und ihrer alten Dienerin, Frau Lopez, bei solchenGelegenheiten sich in ihrer Gegenwart befindet."
Hartley gestand ein, daß ein gewisser Grad von Geistes-Verwirrung oft die Folge solcher Nervenzufällc sei. Der Ge-neral fuhr fort: „Was diesen jungen Mann betrifft — diesenFreund von Euch — diesen Richard Middlcmas — nanntetIhr ihn nicht so?"
„Ich erinnere mich dessen nicht," erwiderte Hartley, „EureErcellenz hat jedoch seinen Namen getroffen."
„Das ist sonderbar genug, gewiß habt Ihr aber Etwasüber Middlcmas gesagt?" bemerkte General Withcrington.
„Ich erwähnte den Namen der Stadt," sagte Hartley.
„Ja, und ich habe den Namen des Rekruten aufgegriffen— mein Kopf war in dem Augenblick von der Angst übermeine Frau eingenommen. Nun, dieser Middlcmas, da er soheißt, ist wohl ein wilder junger Bursch?"
„Ich würde ihm Unrecht erweisen, dieß Eurer Ercellenz zusagen- Er mag wie andere junge Leute seine Thorhciten ha-ben, allein sein Benehmen ist achtbar gewesen, so viel ichweiß; in Betracht jedoch, daß wir in demselben Hause wohn-ten, waren wir nicht sehr genaue Freunde."
„Das ist schlimm — ich würde ihn geliebt haben — d. -.er wäre sehr glücklich gewesen, einen Freund wie Euch zubesitzen; ich glaube jedoch, daß Ihr zu viel für ihn studirthabt. So, er möchte Soldat sein? Hat er ein gutesAcußere?"
„Er ist auffallend schön," erwiderte Hartley, „und hat einsehr einnehmendes Wesen."
„Ist seine Gesichtsfarbe dunkel oder hell?" fragte derGeneral.