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meisten geschützte und entlegenste gewählt war, begegnetendie Kinder mit ihrem Gefolge von orientalischer und euro-päischer Dienerschaft einem Weibe, welches ein Kind auf demArme trug, das in der Genesung von den Pocken begriffenwar. Die Ängstlichkeit des Vaters hatte nebst religiösenBedenklichkeiien von Seiten der Mutter die Einimpfung ver-schoben, welche damals kaum allgemein geworden war. DieAnsteckung hatte sich wie das Feuer auf einer Zündschnur ver-breitet und ergriff alle Mitglieder der Familie, welche dieKrankheit nicht vorher gehabt hatten. Ein Kind des Gene-rals, der zweite Knabe, erlag derselben und zwei Apa's oderfarbige Bediente hatten dasselbe Schicksal. Die Herzen desVaters und der Mutter würden wegen des verlornen Kindesgebrochen sein, wäre nicht ihr Gram durch die Angst um dasSchicksal der zwei lebenden unterbrochen worden, welche sichin drohender Gefahr befanden. Die Eltern glichen wahnsin-nigen Personen, als die Krankheitsspniptome der armen Pa-tienten allmälig denen des verlorenen Kindes gleich zu kom-men schienen.
Während die Eltern den Seelenschmerz der äußersten Furchtempfanden, berichtete dem General sein hauptsächlichster Die-ner, der wie er selbst aus Northumberland stammte, es findesich unter den Hospital-Doktoren ein junger Mann derselbenGrafschaft, welcher öffentlich die Behandlungsweise, welchegegen die Kranken bisher beobachtet war, getadelt und voneiner andern geredet habe, die nach seiner eigenen Erfahrungmit ausgezeichnetem Erfolg ausgeübt worden sei.
„Es wird ein unverschämter Quacksalber sein," sagte derGeneral, „der sich Kundschaft durch kühne Behauptungen ver-schaffen will. Doktor Tvurniquct und Doktor Lancelot sindMänner von hohem Ruf"