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25 (1852) Das gefährliche Schloß [u.a.]
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Umstandes, daß er niemals einen Rekruten frei gab, wiespitzbübisch oder sogar ungesetzlich dessen Unterschrift bei derAnwerbung auch erlangt sein mochte.

ES ist nicht mein Geschäft, zu untersuchen," sagte Gene-ral Witherington,wie ihr Soldaten wurdet als Soldatenhabe ich euch gefunden, und als Soldaten will ich euch ver-lassen. Ich werde jedoch sorgfältig darauf sehen, daß ihr alsSoldaten Alles, worauf ihr gerechten Anspruch habt, bis aufeinen Pfennig oder Nadelknopf erhaltet." Er ging an's Werkohne Furcht oder Gunstbezeugung, berichtete viele Mißbräucheden Directoren, ließ mehrere Offiziere, Civilbeamte u. s- w.absetzen, und machte seinen Namen zum ebenso großen Schreckender Betrüger an öffentlichen Geldern in England, wie der-selbe früher den Feinden Großbritanniens in Hindostan furcht-bar gewesen war.

Kapitän Seelencooper und seine Collegen im Hospital-Departement hörten von ihm mit Zittern, denn fie besorgten,daß jetzt die Reihe an fie kommen werde; der General jedoch,der sonst Alles mit eigenen Augen untersuchte, zeigte Wider-willen, das Hospital in Person zu besichtigen; der öffentlicheBericht schrieb dicß der Furcht vor Ansteckung zu; dieß warauch sicherlich der Beweggrund; jedoch nicht Bcsorgniß wegenseiner eigenen Sicherheit bestimmte die Handlungsweise desGeneral Witherington, sondern er fürchtete, daß er die An-steckung nach Haus in seine Kinderstube bringen werde, inwelcher er täglich mit der größten Zärtlichkeit verweilte. DieFurcht seiner Gemahlin war noch unvernünftiger; sie erlaubtekaum ihren Kindern aus dem Hause zu gehen, wenn derWind aus der Gegend blies, worin das Hospital lag. DieVorsehung vereitelt jedoch die Vorsicht der Sterblichen. Aufeinem Spaziergang in einer Gegend, welche als die am