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25 (1852) Das gefährliche Schloß [u.a.]
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wurde, welche Unteroffiziere zu sein schienen. Obgleich ersehr wohl wußte, daß er an keiner andern Krankheit als derSchwäche litt, welche nach heftiger Aufregung einzutretenpflegt, so hielt er es für das klügste Verfahren, sich als Pa-tient behandeln zu lassen, weil er so unter der Oberaufsichtseines Gefährten bleiben konnte. Während er sich jedoch vor-bereitete, Hartlep's gute Dienste zu benutzen, war die vor-herrschende seiner geheimen Empfindungen das undankbare Ge-fühl:konnte mich der Himmel durch keine anderen Mittelals durch die Hände desjenigen retten, den ich auf der gan-zen Erde am allerwenigsten leiden kann?"

Mittlerweile begann Hartlep, welcher das undankbareGefühl seines Kameraden nicht kannte, und dem cs überhauptgleichgültig war, welche Empfindungen derselbe gegen ihnhegte, ihm alle diejenigen Dienste zu erweisen, die in seinerMacht lagen, ohne einen andern Zweck dabei zu haben, alsdaß er seine eigene Pflicht als Mensch und Christ erfülle.Die Weise, wie er so zur Hülfleistung in Bezug auf seinenKameraden befähigt wurde, erheischt einige weitere Dar-legung.

Unsere Geschichte fällt in eine Zeit, worin die Direktorender ostindischen Gesellschaft mit jener kühnen und beharrlichenPolitik, welche das brittische Reich im Osten zu solcher Höhecmporgeschwungen hat, den Entschluß faßten, bedeutende Ver-stärkungen europäischer Truppen zur Erhaltung ihrer Machtnach Indien zu senden, welche damals durch das KönigreichMysore bedroht wurde, dessen Regierung der berühmte Hv-der Ali nach Entthronung seines Herrn an sich gerissen hatte.Nur mit beträchtlicher Schwierigkeit ließen sich Rekruten fürdiesen Dienst erlangen. Diejenigen, welche sonst geneigt wa-ren, sich als Soldaten anwerben zu lassen, scheuten das Klima