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und die Art Verbannung, welche eine nothwendige Folgeihrer Anwerbung war; sie bezweifelten ferner, daß die Ver-sprechungen der Compagnie ihnen gehalten würden, wenn siedem Schutze der brittischen Gesetze entrückt wären. Aus die-sen und andern Gründen zogen solche Leute den Militärdienstdes Königs vor, und die Compagnie konnte sich nur die aller-schlechtesten Rekruten verschaffen, obgleich ihre eifrigen Agentenkein Bedenken trugen, die allerschlimmsten Mittel zur An-wendung zu bringen. Wirklich war das Verfahren der See-lenverkäuferei oder des Menschenfangens, wie man es zunennen pflegte, zu jener Zeit allgemein, und zwar nicht alleinfür die Kolonien, sondern sogar für die königlichen Truppen;da nun die bei solchem Verfahren gebrauchten Agenten natür-lich sehr gewissenlos sein mußten, so wurden nicht allein vieleSchlechtigkeiten in der Betreibung eines solchen Geschäftesbegangen, sondern dasselbe veranlaßte auch gelegentlich merk-würdige Fälle von Raub, und sogar von Mord-
Solche Scheußlichkeiten wurden natürlich von den höherenStaatsgewalten geheim gehalten, für welche die Anwerbungengeschahen, und Leute, deren Benehmen sonst kein Vorwurfgemacht werden konnte, blickten wegen der Nothwendigkeit,Soldaten zu erhalten, auch bei näherer Untersuchung mit Kälteauf die VerfahrungSweise, womit der Rekrutendienst für sieauSgcführt wurde.
Das hauptsächlichste Depot der so versammelten Truppenlag auf der Insel Wight; da die Jahreszeit ungesund unddie Leute selbst sehr häufig von verdorbenem Körper waren,so brach unter denselben ein bösartiges Fieber aus und füllteschnell mit Patienten das Militärhospital, dessen OberaufsichtHerr Scelencooper, ein alter und eifahrener Werboffizier, er-langt hatte. Unregelmäßiges Leben begann unter den Sol-
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