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25 (1852) Das gefährliche Schloß [u.a.]
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legenheit; Ihr wollt dem General Bericht erstatten? Ja,über seine Gesundheit. Ihr werdet ihm aber nichts von demsagen, was er in seinen verrückten Anfällen vielleicht gespro-chen hat? Bei meinen Augen! wenn Ihr auf Alles horcht,was Fieberkranke in der Hitze ihres Zornes sagen, wird EuerRücken bald durch das Weitertragen ihrer Geschichten brechen,denn ich gebe Euch mein Wort, es wird Euch eine Masse vonihnen aufgebürdet werden."

Kapitän Seelencooper," sagte der Doctor, «ich mische michnicht in Eure Angelegenheiten hier in dem Hospital, undgebe Euch den Rath, bekümmert Euch nicht um die meinigen.Da ich ein Patent für den Dienst und außerdem ein Diplomals Doctor der Medizin besitze, so weiß ich nach meiner Mei-nung am besten selbst, ob mein Patient verrückt ist oder nicht;drum laßt den jungen Mann sorgfältig behandeln auf EureGefahr." Mit den Worten verließ er das Lazareth, jedochnicht eher, als bis er unter dem Vorwand, den Puls zu füh-len, die Hand seines Patienten gedrückt hatte, als wolle erdemselben noch einmal die Versicherung seiner Bemühungenzu dessen Befreiung geben.

Bei meinen Augen!" murmelte Seelencooper,dieserjunge Hahn krähet laut genug für einen solchen, der von ei-ner schottischen Hühnerstange gekommen ist; ich wäre jedochder Mann, um den Gelbschnabel von der Hühnersteige herunterzu holen, hätte er nicht die kleinen Kröten des Generalskurirt"

Genug Worte dieses Gesprächs gelangten zu RichardsOhren, um bei ihm Hoffnungen auf Befreiung zu erwecken;dieselben wurden noch gesteigert, als man ihn bald darauf inein besonderes Krankenzimmer brachte, einen Ort, der einbesseres Aussehen hatte, und nur von zwei Patienten bewohnt

Das geführt. Schloß u. and. Erzähl- 47