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Nahrung und Arznei von Niemanden als meinem Diener, denIhr dort den Schwamm in der Hand halten seht. Ihr be-befindet Euch an einem Orte, wo ein Mann wegen seinergoldenen Hemdknöpfe kürzlich ermordet wurde."
»Bleibt einen Augenblick," sagte Middlemas,' „laßt michdiese gefährliche Versuchung von meinen Nachbarn entfernen-"Er zog aus seiner Unterjacke ein kleines Paket hervor undgab es Hartley mit den Worten: „Wenn ich sterbe, seid meinErbe. Ihr verdient sie besser als ich."
Jede Antwort wurde durch die rauhe Stimme Seelen-cooper's verhindert.
„Wohlan, Doctor, könnt Ihr Euren Patienten durch-bringen?"
„Die Symptome find noch zweifelhaft," erwiderte derDoctor; „dieß war eine bedenkliche Ohnmacht, Ihr müßt ihnin bas bessere Krankenzimmer bringen lassen; mein Gehülfesoll dort sein Wärter sein."
„Wohlan, denn, wenn Ihr es befehlt, Doctor, so muß essein — ich kann Euch aber sagen, es gibt einen Mann, denwir Beide kennen, der wenigstens tausend Gründe hat, daßderselbe in dem öffentlichen Krankenzimmer bleibt."
„Ich weiß nichts von Euren lausend Gründen," sagteHartley, „ich kann Euch nur sagen, daß dieser junge Mann einso gesunder und hübscher Bursche ist, als die Compagnie kaumeinen Andern unter ihren Rekruten hat. Es ist mein Geschäft,ihn für ihren Dienst zu retten, und wenn er durch Eure Ver-nachlässigung meiner Anweisungen stirbt, so verlaßt Euchdarauf, daß ich die Schuld nicht an meiner Thüre liegen lassenwill; ich werde dem General Bericht über den Auftrag er-statten, den ich Euch gegeben habe "
„Dem General?" fragte Seelencooper mit großer Der-