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Euch als Assistenzart unter denselben Bedingungen bcibchallenwollen, die er mir angetragen hat. Ihr bietet ihm in jederweltlichen Rücksicht für seine Tochter eine bessere Heirath, daIhr einiges Kapital besitzt, um in der Welt damit zu be-ginnen."
„Allerdings; wie ich glaube, hat jedoch Herr Gray keinegroße Vorliebe für mich in dieser Hinsicht gezeigt."
„Hat er Eurem unzweifelhaften Verdienst keine Gerechtig-keit erwiesen, so hat der Umstand, daß seine Tochter Euchvorzog, dieß noch mehr ausgeglichen "
„Ohne Zweifel, und ich liebe sie deßhalb innigst; sonst,Adam, bin ich nicht die Person, welche nach demjenigen greift,was Andere übrig gelassen haben."
„Richard," erwiderte Hartlev, „dieser Euer Stolz wirdEuch sowohl undankbar als elend machen, wenn Ihr demsel-ben nicht bei Zeiten Einhalt thut. Herrn Gray's Absichtensind sehr freundschaftlich; er sagte mir mit deutlichen Worten,daß seine frühere Anhänglichkeit an Euch lange Zeit der Wahldas Gleichgewicht hielt, welche er hinsichtlich meiner, als eines, HülfSarztes und Mitgliedes seiner Familie, treffe, bis er beiEuch eine entschiedene Unzufriedenheit mit so beschränktenAussichten, welche sein Anerbieten gewährte, und den Wunscherkannte, Euch in die weite Welt zu begeben und, wie manzu sagen pflegt, Euer Glück zu versuchen. Er äußerte, wennes auch wahrscheinlich sei, daß Ihr seine Tochter innig genugliebt, um die ehrsüchtigen Vorstellungen ihrethalben aufzuge-bcn, so würden doch die Teufel des Ehrgeizes und der Hab-sucht wieder heimkehren, sobald der Beschwörer solcher bösenGeister, die Liebe, endlich die Kraft ihres Zaubers erschöpfthabe; alsdann werde er nach seiner Ansicht gerechten Grundhaben, um Besorgnisse für das Glück seiner Tochter zu hegen."