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25 (1852) Das gefährliche Schloß [u.a.]
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Wahrlich, der würdige alte Herr spricht gelehrt undweise," sagte Richard;ich hielt ihn nicht für so hellsehend.Um Euch die Wahrheit zu sagen, so würde ich, wäre nichtdie schöne Menie Gray hier vorhanden, mich so behaglichals ein Mühlpfcrd finden, wenn ich meine tägliche Runde indiesem langweiligen Lande wandeln müßte, während anderemuntere Abenteurer den Versuch machen, wie die Welt sieausnehmen wird; z. B. wohin wollt Ihr selbst gehen?"

»Ein Verwandter von mütterlicher Seite befehligt einSchiff im Dienst der Compagnie; ich beabsichtige ihn alsUnterarzt zu begleiten: gefällt mir der Seedienst, so will ichdarin bleiben, wo nicht, es auf andere Weise versuchen."Dieß sagte Hartlep mit einem Seufzer.

Nach Indien!" erwiderte Richard;glücklicher Kerlnach Indien! Jetzt könnt Ihr mit Gleichmuth die Vereitlungaller Hoffnungen auf dieser Seite der Erdkugel ertragen. ODelhi! o Golconda! besitzen eure Namen nicht Kraft genug,um eitle Erinnerungen zu beschwören? Indien, wo manGold mit Stahl gewinnt; wo ein tapfrer Mann seinenWunsch nach Reichthum nie so hoch spannen kann, daß er seinZiel nicht erreichen sollte, wenn das Glück ihm lächelt? Istes möglich, -daß ein kühner Abenteurer seine Gedanken wieIhr nur auf einen Punkt richten und niedergeschlagen seinkann, weil ein hübsches blauäugiges Mädchen Euch einemGesellen vorziehen mag, der weit weniger glücklich ist, alsIhr selbst? ist es möglich?"

Weniger glücklich?" fragte Hartlev;könnt Ihr, derglückliche Liebhaber von Menie Gray, in solcher Weise selbstnur im Scherze reden?"

Nun, Adam," sagte Richard,ärgert Euch nicht übermich, weil ich, in einem Punkte erfolgreich, mein gutes Glück