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land aufzuschlagen; hierauf empfahl er sich dem Stadtschrei-ber durch die Genauigkeit und Schönheit, womit er die Ur-kunden des Fleckens in's Reine schrieb. ES ist nicht unwahr-scheinlich, daß die Berichte über die eigenthümlichen Umständeder Geburt von Richard Middlemas, so wie die Kenntniß,daß derselbe eine beträchtliche Geldsumme besaß, Hillary be-wogen, den Knaben, obgleich er selbst älter an Jahren war,in seine Gesellschaft aufzunehmcn, um dessen jugendliche Seelemit einigen Zweigen des Wissens zu bereichern, welche seinZögling in jenem abgelegenen Winkel sonst nicht so baldwurde erlangt haben. Hierunter befanden sich gewisse Karten-und Würfelspiele, wobei der Zögling, wie auch vernünftigwar, den Preis der Einweihung durch seine Verluste seinemLehrer bezahlte. Nach einem langen Spaziergang mit diesemBurschen, dessen Rath Richard Middlemas, wie der unwciseSohn des weisesten Mannes, wahrscheinlich höher schätzte alsdenjenigen seiner älteren Rathgeber, kehrte Letzterer zu seinerWohnung in Stevcnlaw's Land zurück und ging betrübtund ohne Abendessen zu Bette.
Am nächsten Morgen stand Richard mit der Morgensonneauf, und seine nächtliche Ruhe schien die häufige Wirkungdes Schlafes gehabt zu haben, daß die Leidenschaften sich ab-kühlten und der Verstand sich besserte.
Die kleine Menie war die erste Person, bei welcher erseine Unart wieder gut machte; ein weit geringeres Sühn-opfer, als die neue ihr geschenkte Puppe, wäre von derselbenals Ausgleichung einer weit größeren Beleidigung angenom-men worden. Menie war eines jener Wesen von reinemGemüthe, denen ein Zustand gegenseitiger Unfreundlichkeitein Zustand des Kummers ist, wenn die entfremdete Personein Freund war; die geringste Zuvorkommenheit ihres freund-