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etwas besseren Tisch als gewöhnlich, der armen Dame wegen— Lammfleisch mit Spinat und Kalbsbraten."
Der Wundarzt fuhr auf, als erwache er aus einemTraume, und schloß sich dem gastfreundlichen Gesuch seinerFrau an.
Wir denken uns jetzt das Mahl beendigt, auf dem Tischesteht eine Flasche vom alten und trefflichen Antigua-Brannt-wein nebst einer kleinen Punschbowlc, die für den Doctor undseinen Gast zweckmäßig gefüllt ist. Natürlich wandte sich dasGespräch auf den sonderbaren Auftritt, dessen Zeuge sie ge-wesen waren, und der Stadtschreiber nahm ein beträchtlichesVerdienst wegen seiner Geistesgegenwart in Anspruch.
„Ich glaube, Doctor," sagte er, „Ihr würdet Euch einebittere Brühe gebraut haben, wäre ich nicht hinzugekommen."
„Wahrhaftig, das ist wohl möglich," erwiderte Gray,denn um Euch die Wahrheit zu sagen, stieg der alte Came-ron'sche Geist in mir wieder auf, als ich jenen Kerl mitseinen Pistolen unter den Weibern in meinem Hause prahlensah; eine Kleinigkeit hätte mich dahin bringen können, daßich nach dem Feuerschürer gegriffen hätte."
„Halt, halt, das hättet Ihr nicht thun dürfen, nein, nein,"sagte der Mann des Gesetzes; „dieß war ein Fall, wo einwenig Klugheit mehr werth war, als alle Pistolen und Feuer-schürcr der Welt."
„Dasselbe dachte ich, als ich Euch rufen ließ," bemerkte derDoctor.
„Einen weiseren Mann hätte er für einen schwierigenFall nicht holen lassen können," fügte Frau Gray hinzu, in-dem sie sich in einige Entfernung vom Tisch mit ihrer Ar-beit sctzte-
„Jch danke Euch, auf Eure Gesundheit, gute Nachbarin,"