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25 (1852) Das gefährliche Schloß [u.a.]
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sie die Worte,mein Kind, mein Kind," in einem Tone unaus-sprechlicher Angst vernehmen; alsdann stieg sie in den Wagen,welcher so dicht an des DoctorS Haus gefahren wurde, alsdie kleine Umzäunung cs gestattete- Der Staatsbote bestiegein Pferd und begleitete dann nebst einem Gehülfen undDiener die Kutsche, welche schnell die Straße von Edinburgeinschlug. Alle, welche Zeugen des sonderbaren Auftritts ge-wesen waren, trennten sich jetzt, um ihre Vermuthungen an-zustellen, und Einige, um ihren Gewinn zu überzählen, dennGeld war unter die Wärterinnen der Dame mit solcher Frei-gebigkeit vertheilt, daß dieselben mit der Verletzung der Weib-lichkeit hinlänglich wieder auSgesöhnt wurden, welche durchdie schnelle Entfernung der Wöchnerin stattgcfunden hatte.

Zweites Kapitel.

Die letzte Staubwolke, welche die Wagenräder aufgetrie-ben hatten, war zerstreut, als das Mittagessen, welches einenTheil der menschlichen Gedanken sogar unter den wunder-barsten und kummervollsten Vorfällen in Anspruch nimmt, auchdiejenigen der Frau Gray beschäftigtc-

Wahrlich, Doctor, Ihr starret da aus dem Fenster, bisviellciilt ein anderer Patient Euch rufen läßt, und dannmüßt Ihr fort ohne Euer Mittagessen; auch hoffe ich, HerrLawford wird heute bei uns vorlieb nehmen, denn er pflegtja zur selben Stunde zu essen; auch haben wir wirklich einen