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ich ansah, und von denen, welche daran betheiligt find, eineso schlechte Meinung, daß ich das Anerbieten nur dann nichtzurückweisen werde, wenn die Mutter cs wünscht."
Monsada redete seine Tochter, welche gerade aus ihrerOhnmacht wieder zu sich kam, in den Worten derselben Sprachean, in welcher er fich zuerst an fie gewandt hatte. Der vonihm gemachte Vorschlag schien ihr im höchsten Grade annehm-bar, denn fie riß fich von den Armen der Frauen los, tratauf den Doctor zu, ergriff dessen Hand, küßte und badetedieselbe mit ihren Thränen; fie schien sogar mit der Noth-wendigkcit, fich von ihrem Kinde zu trennen, durch die Be-trachtung sich zu versöhnen, daß das Kind unter seiner Obhutverbleiben werde-
„Guter und freundlicher Mann," sagte sie in ihrem schlech-ten Französisch, „Ihr habt sowohl die Mutter als das Kindgerettet."
Der Vater überreichte mittlerweile mit kaufmännischerBedachtsamkeit Herrn Lawford Banknoten und Wechsel imBetrage von 1000 Pfund; nach seinem Verlangen solltendieselben zum Gebrauch des Kindes ausgesetzt und im Ver-hältniß ausgezahlt werden, wie dessen Ernährung und Er-ziehung es erheische. Sollte eine Korrespondenz wegen desKindes im Fall des Todes oder bei anderer Gelegenheituothwendig werden, so würden die Mittheilungen, wie erangab, an Signor Matthias Monsada unter der 'Adresse einesgewissen BanquierhauseS in London abzusenden sein.
„Hütet Euch aber," sagte er zum Doctor, „mich mit dieserAngelegenheit zu belästigen, wenn nicht ein Fall unbedingterNothwendigkeit eintritt."
„Seid unbesorgt, Herr," erwiderte Gray, „ich habe heutenichts gesehen, was bei mir den Wunsch nach einer ge-