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25 (1852) Das gefährliche Schloß [u.a.]
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Gray schritt wiederum ein Ihr werdet nicht," warenseine Worte,Mutter und Kind trennen?"

Zilia de Monsada hörte die Frage, welche Gray anihren Vater und unbedachterweise in französischer Sprachegerichtet hatte; cs schien, als werde dadurch die Erinne-rung an das Dasein des hülflosen Geschöpfes, welches siegeboren hatte, wieder erweckt, nachdem sie dasselbe unter densich häufenden Schrecken der Gegenwart ihres Vaters einenAugenblick vergessen hatte. Ihr entfuhr ein Schrei als Aus-druck stechenden Schmerzes; dann wandte sie die Augenauf ihren Vater mit der Geberde des demüthigsten Flehens.

Der Bastard mag vom Kirchspiel aufgezogen werden,"sagte Monsada, während die hülflose Mutter leblos in dieArme der Weiber sank, welche sich jetzt um sie versammelthatten.

Ein solches Verfahren ist Euch nicht gestattet, Herr,"sagte Gideon;seid Ihr der Vater dieser Dame, so seid Ihrauch der Großvater dieses hülflosen Kindes, und Ihr müßtauf irgend eine Weise für dessen zukünftige Versorgung An-stalten treffen, oder uns an eine verantwortliche Person ver-weisen."

Monxada blickte auf Lawford, welcher aussprach, daß er mitGray in seiner Meinung gänzlich übereinstimme.

Ich habe nichts dagegen, Alles zu zahlen," sagte er,was für dies elende Kind erforderlich ist; wenn Ihr, Herr"(er wandte sich an Grap),Euch seiner annchmen und esaufziehen wollt, so sollt Ihr etwas erhalten, was Euer Ein-kommen verbessern wird."

Der Doctor stand im Begriff, ein so unhöfliches Anerbie-ten zurückzuweisen, nach der Ueberlcgung eines Augenblickeserwiderte er jedoch:Ich hege von dem Verfahren, welches