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auf höhere Gegenstände richten könnten. Endlich war Allesvorüber. Die jungen Damen aber blieben sitzen und schwatztenvon der Musik des Freischütz, von welcher damals alle Weltvoll war; wir verhandelten das Lied Caspars u. s. w., wo-mit meine jungen Freunde gänzlich vertraut waren. Glück-licherweise veranlaßte aller dieser Lärm von Hörnern undJagdgeschrci eine Anspielung auf das siebente Husarenregi-ment, hinsichtlich dessen ich bald bemerkte, daß cs bei MißCatbarine und ihrem Bruder ein beliebteres Thema war, alsbei meinem alten Freunde, welcher auf die Uhr sah, und be-deutungsvoll Herrn James etwas über Arbeitsstunden sagte.Der junge Mann stand auf mit der Leichtigkeit eines Bur-schen, welcher eher für einen Mann der Mode als des Ge-schäftes gelten möchte, und bemühte sich, mit einigem Erfolg,das Zimmer zu verlassen, als sei diese Ortsveränderung eineganz freiwillige; Miß Caiharine und ihre Schwestern ver-ließen uns ebenfalls, und jetzt, dachte ich, kommt für mich dieStunde der Prüfung.
Leser, hast du jemals im Laufe deines Lebens Gerichteund Advokaten geprellt, um eine zweifelhafte und wichtigeFrage der Entscheidung eines beiderseitigen Freundes zu über-lassen? Ist dieß der Fall, so wirst du die vcrhältnißmäßigeVeränderung in der Achtung des Schiedsrichters bemerkt ha-ben, welcher von der Stellung eines gewöhnlichen Bekannten,dessen Meinung für dich von eben so geringer Wichtigkeit war,als die deinige für ihn, auf diejenige einer höher gestelltenPerson erhoben wird, von deren Entscheidung dein Schicksalwenigstens pro tsnto abhängen muß, wie mein Freund Fair-scribe sagen würde; und diese Veränderung wird eintreten, wennauch deine eigene freie Wahl ihn zum Schiedsrichter gemachthat. Seine Blicke nehmen einen geheimnißvollen, wo nicht
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