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Entschlossenheit darbot, welche wild, grimmig und rachsüchtigin den Augen des Hocbländers strahlte.
„Es ist nicht dein Fehler, Mann, daß du nicht viel besserals ein Echulmädcden fechten kannst, denn du hast nicht dasGlück, ein Engländer zu sein."
»Ich kann fechten," erwiderte Robin finster aber ruhig,„und Ihr sollt es erfahren. Ihr, Harry Wakefield. zeigtetmir heute, wie sächsische Grobians fechten, ich will Euch jetztzeigen, wie Hochländer von guter Abkunft fechten."
Er begleitete die Worte mit der Handlung und stieß denplötzlich gezückten Dolch in die breite Brust des englischenLandmannes mit solcher verhängnisvollen Sicherheit undKraft, daß der Griff mit hohlem Schall gegen das Brustbeinstieß, und die zweischneidige Spitze das Herz des Opfers zer-theilte. Harry Wakefield fiel und starb mit einem einzigenGestöhn.
Sein Mörder ergriff zunächst den Verwalter am Kragenund hielt ihm den blutigen Dolch an die Kehle, währendSchrecken und Ueberraschung den Mann unfähig zur Verihei-digung machten.
„Es wäre nur gerecht, Euch neben ihn hinzulcgen," sagtekr, „allein das Blut eines niedrigen Fuchsschwänzers soll sichniemals auf deines Vaters Dolch mit dem eines bravenMannes vermischen."
Während er sprach, schleuderte er den Mann mit solcherKraft von sich weg, daß derselbe auf den Fußboden stürzte,während Robin mit der andern Hand die verhängnißvolleWaffe in das lodernde Torffeucr warf.
„Dort," sagte er, „mag den Dolch nehmen, wer Lusthat; mag das Feuer ihn vom Bluie reinigen, wenn es mög-lich ist."