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25 (1852) Das gefährliche Schloß [u.a.]
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schottischen Masten, wie der Mann im Schauspiele sagt; thutdas Schlimmste, was Ihr vorhabk, und seid verdamm!! Nie-mand kann einem Andern nach einem Zank mehr sagen, alsdaß cs ihm leid thut/'

In dieser Stimmung schieden die Freunde, Robin Oigzog schweigend ein Geldstück aus dem Deutel, warf es aufden Tisch und verließ das Bierbaus. An der Thüre sich um-wendend, streckte er gegen Wakefield seine Hand aus, indemer mit seinem Zeigefinger nach Oben in einer Weise wies,welche entweder als Drohung oder als Warnung geltenkonnte; alsdann verschwand er im Mondlicht.

Nachdem er gegangen war, wurden »och einige Wortezwischen dem Verwalter, welcher sich darauf etwas zu gutthat, ein Raufbold zu sein, und Harrp Wakefield gewechselt,der mit großmüthiger Unbeständigkeit in der Stimmung war,einen neuen Streit zur Vertheidigung von Robin Oig anzu-fangen,obgleich derselbe seine Kräfte nicht gegen Engländergebrauchen könne, da ihm dieß nicht angeboren sei." AlleinFrau Heskett verhinderte, daß dieser zweite Zank zum Aus-bruch kam, durch ihr entschiedenes Auftreten, indem sie sagte:in meinem Hause soll keine Schlägerei mehr statlfindcn, csist schon zuviel davon dagewesen; Ihr aber, Herr Wakefield,könnt jetzt durch Erfahrung kennen lernen, was es heißt, einenguten Freund zum Todfeind zu machen."

Bah," Frau Wirthin! Robin Oig ist ein ehrlicher Kerl,und wird niemals seinen Groll gegen mich lange bewahren."

Verlaßt Euch nicht darauf, Ihr kennet nicht das nachhal-tige Wesen der Schotten, obgleich Ihr so oft mit ihm Verkehrhabt; ich habe ein Recht darauf, sie zu kennen, denn meineMutter war eine Schottländcrin."

Das sieht man an ihrer Tochter," sagte Ralph Heskett."