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25 (1852) Das gefährliche Schloß [u.a.]
Entstehung
Seite
581
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Robin Oig stürzte wieder in dem ungleichen Kampfe zuBoden; da der Schlag ein sehr starker war, lag er bewe-gungslos auf dem Fußboden der Küche. Die Wirtbin liefherbei, um Hülfe anzubieten, aber Herr Flecce Bumpkin er-laubte ihr nicht, sich zu nahen.

Laßt ihn allein," sagte er,er wird schon wieder zu sichkommen, und muß sich dann wieder stellen; er hat noch nichtzur Hälfte sein Verdienst bekommen."

Er hat jedoch Alles bekommen, was ich ihm geben will,"sagte sein Gegner, dessen Herz gegen seinen alten Gefährtenmilde ^zu werden begann.Ich habe große Lust, Euch selbst,Herr Flecce Bumpkin, den Rest zu geben, denn Ihr wollt jaetwas vom Faustkampfe verstehen, und Robin war darin soungeschickt, daß er nicht einmal den Rock ablegte, bevor ersich in Parade setzte, und daß er sogar mit seinem ihn um-flatternden Mantel focht steht auf, Robin, Mann, laßtuns wieder Freunde sein. Niemand wage ein Wort gegenEuch oder Euer Vaterland um Euretwillen zu sagen!"

Robin Oig befand sich noch unter der Herrschaft seinerLeidenschaft und wollte hitzig den Kampf wieder beginnen, daer aber einerseits von. der friedenstiftenden Frau Heskett zu-rückgebalten wurde, und andererseits merkte, daß Wakefieldden Kampf nicht erneuen wollte, versank seine Wuth in finste-ren Groll.

Kommt, kommt, tragt mir nicht nach, Mann," sagte deroffene Engländer mit der Versöhnlichkeit seines Volkes,schütteln wir die Hände und seien wir bessere Freunde alsjemals."

Freunde!" rief Nobin Oig mit starkem Nachdruck aus,Freunde! niemals, nehmt Euch in Acht, Harry Wakefield."

Dann komme der Fluch CromwellS über Euren stolzen