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dasjenige seines Gefährten einzuführen, den er jetzt als seinenNebenbuhler zu betrachten begann.
Die Gefühle, welche sich in Wakefields Seele erhoben, konn-ten ihn anreizen, sich der Entscheidung Jrcby'ö zu widersetzen,allein jeder Engländer hat einen ziemlich genauen Begriff vonGesetz und Gerechtigkeit, und John Fleece Bumpkin, der Ver-walter, mußte anerkennen, daß er seine Vollmacht überschrittenhabe. Somit sah Wakesield, daß ihm nichts übrig blieb, alsseine hungrigen und in ihren Hoffnungen getäuschten Thierezusammen und fort zu treiben, um anderswo ein Unterkom-men zu suchen. Robin Oig sah den Vorfall mit Bedauern,und beeilte sich, seinem englischen Freunde den Antrag zumachen, daß er den streitigen Besitz mit ihm theilen möge,allein Wakefields Stolz war tief gekränkt; derselbe erwidertemit Verachtung: „Nimm nur Alles, Mann, mache nicht zweiBissen aus einer Kirsche; du kannst die Herren beschwatzenund eines schlichten Mannes Auge trübe machen. Fort,Mann, ich mag nicht die schmutzigen Schuhriemen von Je-mand küssen, um Erlaubniß zu erhalten, in seinem Ofenbacken zu dürfen."
Robin Oig war über das Mißvergnügen seines Kamera-den betrübt, aber nicht erstaunt; er bat seinen Freund, daßer nur noch eine Stunde warten möge, bis er selbst zumHause des Gutsherrn gegangen sei, um für das von ihm ge-kaufte Vieh Bezahlung zu erhalten; alsdann werde er zurück-kehren und ihm behülflich sein, um das Vieh auf einen paffen-den Ruheplatz zu treiben und ihm zugleich das ganze Miß-verständnjß, worin sie Beide gerathen waren, darzulegenDer Engländer aber beharrte bei seinem Zorne. „So, duhast verkauft? Du bist ein schlauer Kerl, um die Stundenzu kennen, wo ein Handel abzuschließen ist. Geh zum Teufel,