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„Hätte er nicht etwas von seinem Morgentrunk im Kopfe,und wäre er nicht außerdem ein Schwein aus DumsrieS, sowürde er mehr wie ein Mann von Bildung gesprochen haben.Von einer Sau kann man aber nur ein Grunzen erwarten.Es wäre eine Schande, wenn meines Vaters Messer jemalsfür einen Mann wie ihn Hammelfleisch zerschneiden sollte."
Mit diesen Worten, die übrigens in galischcr Sprachegesagt wurden, trieb Robin seine Heerde fort, und winkteallen hinter ihm Stehenden ein Lebewohl zu. Er befand sichjetzt in um so größerer Eile, weil er in Falkirk einen Genos-sen gleichen Gewerbes zu erreichen hoffte, mit welchem er inGesellschaft zu reisen sich vorgenommen hatte. Nobin OigSFreund war ein junger Engländer, Harry Wakefield mit Na-men, welcher bei jedem Viehmarkt im Norden wohl bekannt,und in seiner Art eben so berühmt und geehrt, wie un-ser hochländischer Ochsentreiber war. Er war ungefähr sechsFuß hoch, kräftig gebildet, um auf dem Vichmarktc von Smith-sicld (London) das Feld im Boxen zu behaupten, oder imRingen den Preis zu erlangen; obgleich er vielleicht von denregelmäßigen Professoren der Kunst des Faustkampfes über-wunden worden wäre, so vermochte er dennoch als Baueroder zufälliger Kämpfer in öffentlichen Auftritten jeden Lieb-haber des Boxens mit seinem Theil heimzuschicken. DieWettrennen von Doncaster sahen ihn in aller seiner Glorie,wie er seine Guinee und meist mit glücklichem Erfolg wet-tete; auch wurde kein Hahnenkampf in Jorkshire geliefert, beiwelchem er nicht gegenwärtig gewesen wäre, wenn cs seinGeschäft erlaubte, sobald die Züchter von Kampfhähncn alssolche einigen Ruf hatten. Obgleich jedoch ein flinker Burschund ein Liebhaber von Vergnügungen, so wie ein häufigerBesucher der Orte, wo dieselben sich finden ließen, war Harry