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25 (1852) Das gefährliche Schloß [u.a.]
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Muhme nicht erfüllt werden, und da die niederländischenPächter verdrießlich auf den Auftritt blickten, beschloß RobinOig, denselben um jeden Preis zu beendigen.

Wohlan denn," sagte der junge Viehtreiber, indem erdie Waffe dem Hugh Morrison überreichte,ihr Niederländerbekümmert euch nicht um solchen Aberglauben; verwahrt mirden Dolch; ich kann ihn Euch nicht geben, weil er meinemVater angchörte, allein Eure Heerde folgt der unsrigen, undich bin zufrieden, daß Ihr mir ihn aufbewahrt. Ist das ge-nug, Muhme?"

Das muß genügen," sagte die alte Frau,das heißt,wenn der Niederländer verrückt genug ist, das Messer zutragen."

Der kräftige Landmanir aus dem Westen lachte laut.Frau," sagte er,ich bin Hugh Morrison aus Glenac, undstamme von den tapfern Morrisons alter Zeit, die niemalseine kurze Waffe gegen einen Mann zückten. Sie brauchtendas nicht, sie trugen ihre breiten Degen, und ich habe diesenkleinen Spazierstock." Er zeigte auf einen furchtbaren Knit-tel.Den Hochländern überlasse ich cs, über den Tisch mitihren Dolchen zu stechen Ihr braucht nicht zu schnaufen,Keiner von euch Hochländern, und Ihr besonders nicht, Ro-bin; ich will das kleine Messer bewahren und es Euch zu-rückgeben, wenn Ihr es haben wollt."

Robin war nicht ganz mit einem Theile der Rede Morri-sons zufrieden, er hatte jedoch auf . seinen Reisen mehr Ge-duld erlernt, als seinem hochländischen Charakter ursprüng-lich angehörte, und er nahm den Dienst des Abkömmlingsder männlichen Morrisons an, ohne daß er an der etwaswegwerfenden Weise Anstoß fand, worin ihm derselbe ange-lboten wurde.