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25 (1852) Das gefährliche Schloß [u.a.]
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hielt sie an, und rief mit einer Stimme des Schreckens undSchauders:Enkel meines Vaters, Blut klebt an EurerHand."

Still, um Gottes willen, Muhme," sagte Robin Oig,Ihr werdet Euch selbst nur mit diesem zweiten Gesicht quä-len, weil Ihr es Tage lang nicht, aus dem Kopfe bringenkönnt."

Die alte Frau wiederholte nur mit grausigen Blicken:Blut klebt an Eurer Hand, und englisches Blut. Das Blutdes Galen ist schöner und röther. Laßt uns sehen laßt uns"

Ehe Robin Oig sie verhindern konnte, was nur durch of-fene Gewaltthat bei der Schnelle und Entschiedenheit ihrerBewegungen möglich war, hatte sie ihm den in den Faltenseines Mantels geborgenen Dolch entrissen, hielt ihn emporund rief, obgleich die Waffe hell in der Sonne glänzte,Blut, Blut, sächsisches Blut. Robin Oig Mac Combich. geheheute nicht nach England."

Still, still," erwiderte Robin Oig, das geht nicht, dasnächste Mal würdet Ihr verlangen, daß ich aus dem Landehinaus soll; schämt Euch, Muhme, gebt mir den Dolch. Ander Farbe könnt Ihr nicht das Blut eines schwarzen Stiersvon dem eines weißen unterscheiden, und Ihr wollt das beisächsischem und galischem Blute! Alle Menschen haben ihrBlut von Adam, Muhme; gebt mir meinen Dolch und laßtmich gehen, ich könnte jetzt schon auf dem halben Wege nachStirling sein."

Das will ich nicht," sagte die alte Frau,auch will ichnicht Euren Mantel fahren lassen, wenn Ihr mir nicht dasVersprechen gebt, die unglückliche Waffe nicht zu tragen."

Die ihn umringenden Weiber drängten ihn ebenfalls mitihren Bitten, indem sie sagten, daß wenige Worte seiner

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