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kann ich nichts berichten; vermuthlich trat derselbe mehrereJahre nach der Zeit ein, worin sie die Aufmerksamkeit mei-ner ausgezeichneten Freundin, Frau Bethune Baliol auf sichgezogen hatte. Das Wohlwollen derselben, welches sich nie-mals auf die Vergießung einer sentimentalen Thräne be-schränkt, wenn wirksame Barmherzigkeit in Ausübung gebrachtwerden konnte, bewog sie zu verschiedenen Versuchen, denZustand des unglücklichen Weibes zu erleichtern, allein alleihre Bemühungen konnten nur die Mittel zum Unterhaltder Elspat weniger ungewiß machen, ein Umstand, welcherzwar sogar für die elendesten Verstoßenen von Bedeutung ist,ihr jedoch als eine glcichgiltige Sache erschien. Ein jederVersuch, Jemanden in ihre Hütte zu bringen, um Sorge fürsie zu tragen, mißlang wegen des heftigen Zornes, womit siejedes Eindringen in ihre Einsamkeit betrachtete, oder wegender Furchtsamkeit derer, welche zu den Gesellschafterinnen desgefürchteten Weibes ausgcwählt wurden. Als zuletzt ElSvatwenigstens scheinbar gänzlich unfähig wurde, sicki auf demelenden Sitze umzuwenden, welcher ihr zum Lager diente,sandte der menschliche Nachfolger Herrn Tvrie's zwei Weiberab, um beim Verscheiden der Einsamen gegenwärtig zu sein,da der Tod derselben nicht mehr weit entfernt sein konnte,und um die Möglichkeit ahzuwenden, daß sie aus Mangelan Beistand oder Nahrung umkomme, bevor sie unter denWirkungen des Alters oder tödtlicher Krankheit erliege.
Es war an einem November-Abend, als die zwei zu die-sem traurigen Zweck abgesandten Weiber in die elende, schonbeschriebene Hütte traten. Die unglückliche Bewohnerin der-selben lag auf dem Bette ausgestrcckt, und sie schien beinaheein lebloser Körper zu sein; von Leben zeugte nur dasRollen ihrer trotzigen schwarzen Augen, die auf furchtbare