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25 (1852) Das gefährliche Schloß [u.a.]
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res von dem jungen Manne sagen, als ich selbst zu glaubenvollkommen geneigt bin," erwiderte der hochländische Offizier;Ihr könnt mich nicht ersuchen, mehr für ihn zu thun, alsich aus eigenem Antriebe thun mogte und schon gethan habe,allein Alles ist vergeblich. Der General ist halb ein Nieder-länder, halb ein Engländer; er hat keinen Begriff von demhohen und enthusiastischen Charakter, welcher in diesen Ber-gen oft hohe Tugenden in Verbindung mit großen Verbre-chen bringt, die übrigens weniger Vergehen des Herzens alsJrrthümer des Verstandes find. Ich bin so weit gegangen,ihm zu sagen, daß er in diesem jungen Manne den bestenund tapfersten meiner Compagnie hinrichten lasse, worin Alleoder wenigstens beinahe Alle gut und tapfer find. Ich habeihm dargelegt, durch welchen sonderbaren Betrug die schein-bare Desertion des Verbrechers veranlaßt wurde, und wiewenig sein Herz an der Miffethat betheiligt ist, welche seineHand unglücklicherweise vollbracht hat- Seine Antwort war,dieß ist wieder hochländischer Gespensterglaube, KapitänCampbell; es ist eben so ungenügend und eitel wie daszweite Gesicht; eine Handlung der gröbsten Desertion ließesich in jedem Fall eben so gut durch einen Rausch beschöni-gen, und die Ermordung eines Offiziers eben so leicht mitaugenblicklichem Wahnsinn vertheivigen. Das Beispiel mußgegeben werden, und trifft es einen sonst guten Rekruten, sowird der Eindruck um so größer sein."" Da dieß einmaldes Generals unwandelbare Ansicht ist, fuhr Kapitän Camp-bell mit einem Seufzer fort, so sei es Eure Sorge, ehrwür-diger Herr, den jungen Verbrecher auf morgen früh zu dergroßen Veränderung vorzubereiten, der wir sämmtlich früheroder später uns unterwerfen müssen "

»Und für welche," sagte der Geistliche,Gott uns sämmt-