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25 (1852) Das gefährliche Schloß [u.a.]
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absichtlich in der Furcht entfernt, daß er in der Nacht auf-wachen und ohne ihr Wissen fortgchcn würde.

„Meine Mütze — meine Mütze," rief Hamish; „es ist Zeit,Euch Lebewohl zu sagen- Mutter, Euer Trank war zu stark —die Sonne steht am Himmel — mit dem nächsten Morgenaber will ich die doppelten Gipfel des alten Dun sehen.Meine Mütze — meine Mütze, Mutter, ich muß sogleich fort."Diese Ausdrücke bezeugten, daß der arme Hamish nicht ahncte,zwei Nächte und ein Tag seien vorüber, seit er den verhäng-nißvollen Becher geleert hatte, und ElSpat mußte jetzt dieGefahr bestehen, die sie ihren Gefühlen nach wohl erkannte,sowie auch die peinliche Aufgabe lösen, ihre Ränke ihm zueröffnen.

„Vergebt mir, mein Sohn," sagte sie, indem sie Hamishnäher trat und ihn mit einem ehrfurchtsvollen Ausdruck anseiner Hand nahm, welchen sie vielleicht nicht immer gegenseinen Vater, sogar in seiner finstersten Stimmung, gezeigthatte.

„Ich Euch vergeben, Mutter, weßhalb?" fragte Hamishlachend, „dafür, daß Ihr mir einen Trank gegeben habt,welcher für mich zu stark war, und dessen Wirkung jetzt meinKopf noch empfindet, oder daß Ihr meine Mütze verstecktet,um mich einen Augenblick noch länger zurückzuhalten? Ihrhabt mir vielmehr zu verzeihen. Gebt mir meine Mutze oderich gehe ohne dieselbe fort, sicherlich darf ich mich durch einenso unbedeutenden Mangel nicht aufhalten lassen, da ich Jahrelang nichts weiter hatte, als einen Riemen aus Hirschleder,um mein Haar damit zu binden. Treibt keinen Scherz, son-dern gebt sie mir, oder ich muß mit unbedecktem Kopfe fort,da cs für mich unmöglich ist zu bleiben."

„Mein Sohn," sagte Elspat, indem sie seine Hand fest-