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25 (1852) Das gefährliche Schloß [u.a.]
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Ansicht von Castle TreddleS hatte jedoch alle meine Luft-schlösser zerstört. Die Wirklichkeit hatte, gleich einem in dieruhige Wasserfläche eines Hellen Teiches geworfenen Stein,die Zurückweisung der Bilder von den umgebenden Gegen-ständen gestört, welche auf der kr-stallenen Oberfläche bis zudieser Gewaltthätigkeit schlummernd lagen. Ich versuchtevergeblich das Gemälde wieder -erzustellen. Wohlan denn,die Sache ließ sich in einer andern Weise versuchen; obChristie Steele aus ihrer Gastwirthschaft sich herausbringcnlasse, in welcher sie ja doch kein Glück hatte, und ob sie,die frühere Haushälterin meiner Mutter, die mcinige werdenwollte? Ich kannte alle ihre Fehler und ließ ihre Geschichtean meinen Augen vorübergehen.

Sie war, wie ich glaube, die Enkelin oder wenigstens dieVerwandte des berühmten Covenanters dieses Namens, wel-chen der Freund Swift's zur Zeit der Verfolgung in desseneigenem Hause erschoß*), und hatte vielleicht gute, so wieböse Eigenschaften aus ihrer Familie ererbt. Niemand konntesagen, sie sei das Leben und der Geist der Familie, obgleichsie zur Zeit meiner Mutter alle Familienangelegenheiten lei-tete; ihr Blick war streng und finster, und man konnte alleinan ihrem Schweigen erkennen, daß sie nicht unzufriedenwar; halte sie Ursache zur Klage, wirkliche oder ein-

Dieß geschah im Jahre 1686. David Steeie mar einer der bedeu-tendste» Häuptlinge, welche das aufgestandene Landvolk in, kleinen Kriegeführten. Swift erzählt, er sei von einem Dragvner-Hauptmann in seinemHause überfasten worden, und nach einem lebhaften Widerstande, worin ermehrere Dragoner tbdtete und noch mehr verwundete, erschossen worden;nach anderen Berichten jedoch hatte er sich als Gefangener überliefert undwurde wehrlos auf höchst barbarische Weise von dem kommandirendcn Offi-ziere umgebracht.