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„Ich hätte nicht gern dem Herrn Treddles Anstoß gebenmögen; er war ein wenig wunderlich, wenn man ihm etwaszuwider that, sonst aber ein gütiger und wohlwollenderMann.«
Ich wünschte diese Art Geschwätz mir vom Halse zu schaf-fen, und da ich mich am Beginn eines Fußweges befand, derden Weg nach Duntarkin etwas abkürzte, drückte ich meinemFührer eine halbe Krone in die Hand, wünschte ihm einenguten Abend und ging hastig in den Wald.
„Halt, Herr, von Leuten wie Euch nehme ich nichts; bleibtHerr, in dieser Weise findet Ihr nicht den Weg — GottesGnade, er muß den Weg so gut kennen, wie ich selbst; ichmöchte gern wissen, was das für ein Menschenkind ist.«
Dieß waren die letzten Worte der schläfrigen und lang-weiligen Stimme meines Führers; erfreut ihn los zu sein,ging ich in schnellem Schritte weiter, ungeachtet der großenSteine, des Dorngcbüsches und der schlechten Stellen, welcheauf dem von mir gewählten Pfade in Menge vorhandenwaren. Mittlerweile versuchte ich so gut wie möglich mitVersen aus Horaz und Prior und allen Dichtern, welche dieMischung des literarischen und ländlichen Lebens gepriesenhaben, die Traumgestchte der letzten Nacht und dieses.Morgens zurückzurufen, indem ich mir einbildete, mich aufirgend einem entlegenen, abgesonderten Pachthofe des GutesGlentanner niedergelassen zu haben.
Bo» sanftem Abhang rings umschlossen,
Wo grün und dicht ein Wald entsprossen.
Ich dachte mir dort, wie ich eine Hütte mit einer kleinenBibliothek, einem kleinen Keller und ein zweites Bett füreinen Freund besäße und glücklicher, so wie geehrter lebenwürde, als wenn ich über die ganze Baronie verfügte. Die