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25 (1852) Das gefährliche Schloß [u.a.]
Entstehung
Seite
391
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Ihr findet dort eine sehr anständige Bewirthung. Weinkönnt Ihr nicht haben, wie ich glaube, aber genug Porter,Ale, und einen Tropfen guten Branntweins." in leiseremTone fügte er hinzu,wenn Ihr Euch der Wirtbin ange-nehm macht, denn ein Wirth ist nicht da, man nennt fieChristie Steele."

Ich gerieth fast außer mir bei diesem Namen. ChristieSteele! Christie Steele war die Magd meiner Mutter undunter uns gesagt, beinahe eine unumschränkte Herrscherin übersie gewesen- Ich erinnerte mich ihrer vollkommen. Obgleichich sie in früheren Zeiten nicht hatte leiden können, klangjetzt ihr Name in meinen Ohren wie der einer Freundin; erwar das erste Wort, das sich mit meinen Gedanken über dieUmgebung verknüpfte. Ich verließ Castle Treddles mit demEntschluß, den Weg nach Duntarkin einzuschlagcn; meinFührer begleitete mich eine kleine Strecke, indem er sichseiner Liebhaberei zum Schwatzen hingab eine Gelegenheit,die bei seiner Lage als Seneschal eines verfallenen Schlosses,wahrscheinlich nicht häufig eintrat.

Einige Leute glauben," sagte mein Gefährte,daß HerrTreddles meine Frau statt der Christie Steele in das Tredd-leswappen hätte setzen können, denn Christie war nur eineMagd und nie in einem Wirthshause gewesen, und jetztgeht es ihr auch schlecht in der Welt, wie ich höre, jetzt dameine Frau einen Laden mit dem Verkauf von Lebensmittelnhält."

»Das wäre sicherlich ein Vortheil gewesen," erwiederte ich.

Ich weiß jedoch nicht, ob ich meiner Frau erlaubt hätte,die Wirthschaft anzunchmen, wäre sie ihr angeboten worden."

Das ist etwas Anderes."