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25 (1852) Das gefährliche Schloß [u.a.]
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rischen Sohn und den Schweinetrog; zuletzt beschloß ich, ichkönne es ja in meinem eigenen Schrank mit der Absicht ver-schließen, in Zukunft niemals mehr hinein zu blicken.

Ich weiß nicht, wie es geschah, allein der Gegenstand be-gann mir näher am Herzen zu liegen, als ich bisher gedachthatte; zu wiederholten Malen las ich Beschreibungen vonPachtgütern, welche nicht länger mein Cigenthum waren, undvon Grenzmarken, welche jetzt das Eigenthum Anderer be-zeichneten. Eine Liebe zum Rätsle 8olum, oder zum Familien-gute, wenn Swift die zwei Worte richtig übersetzt hat, be-gann in meinem Busen zu erwachen; die Erinnerungen meinereigenen Jugend trugen wenig dazu bei, mit Ausnahme der-jenigen, die sich auf die Jagd und andere mit körperlicherGeschicklichkeit verbundene Belustigungen bezogen. Eine Lauf-bahn, die allein im Genuß von Vergnügungen besteht, istnicht geeignet, einen Geschmack an Naturschönheiten, und nochweniger Gedankenverbindungen empfindsamer Art zu erwecken,die uns mit den leblosen Gegenständen um uns her ver-knüpfen.

So lange ich mein Gut besaß und es verschwendete, hatteich nicht weiter daran gedacht, als daß es das rohe Materialenthalte, woraus eine gewisse untergeordnete Raffe von Ge-schöpfen, Pächter genannt, mir gewisse Einkünfte, Pachtzinsgenannt, zu meinen Ausgaben herbeischaffen müßten, undzwar in größerem Betrage, als es wirklich der Fall war.Dies war meine allgemeine Ansicht von der Sache. Hinficht-lich besonderer Orte erinnerte ich mich, daß Garvalhill eintreffliches Stück Bergweide zur Aufziehung von Füllen sei,durch dessen Beschaffenheit sie ihre Füße im Galopp zu streckenlernten daß der Bach Minionburn die schönsten gelbenForellen enthalte daß Seggycleugh hinsichtlich seiner Schne-