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pfen unerreichbar sei — daß BengibbertmoorS eine trefflicheJagd von Wasserhühnern darböten, und daß die klare spru-delnde Quelle Harper'swell den besten Sammelplatz der FuchS-jäger in der Nachbarschaft nach dem harten Ritt eines Mor-gens abgebe.
Diese Vorstellungen riefen allmälig andere Bilder zurück,deren Werth ich seitdem zu schätzen gelernt hatte — manchenSchauplatz schweigender Einsamkeit, wo ausgedehnte Moore,die sich wellenförmig bis zu wilden Hügeln erheben, nur vomPfeifen des Regenvogels oder von dem Krähen des Birkhah-nes gestört werden, wo wilde Schluchten sich unter Bergenmit Wäldern hinzichen, welche allmälig, wenn man den Pfa-den der Schäfer und Einsammler von Waldfrüchtcn folgt, sicherweitern und vertiefen, während eine jede den Kanal einesBaches bildet, bisweilen mit steilen Erdwänden, oft aber auchmit der mehr romantischen Einfassung nackter Felsen oderKlippen, auf deren Kamm sich Eichen, Bergeschen und Hasel-gebüsche erheben — eine Gegend, welche dem Auge um so mehrGenuß gewährt, da man sie nach der nackten Beschaffenheitdes umgebenden Landes durchaus nickst erwartet hatte.
Ich erinnerte mich auch der schönen und fruchtbaren Flä-chen zwischen den bewaldeten Höhen und dem reißendenStrome des Clyde, welcher, wie reiner Bernstein gefärbt,durch Felsen in einem Kiesbette rauscht, und eine Art Ehr-furcht durch die wenigen und treulosen Fürthen, die er dar-bictct, so wie durch die Häufigkeit der Unglücksfälle einflößt,welche jetzt durch die Zahl der Brücken vermindert find.Diese angeschwemmten Flächen waren durch dreifache odervierfache Reihen großer Bäume häufig begrenzt, welche derenRand anmuthig umgaben und ihre langen Arme in den schäu-menden Strom des Flusses tauchten. Ich erinnerte mich an-