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landes ein. Wenn cs dem Leser möglich ist, gegenwärtiges Werkdurchzulesen, so wird er natürlich urtheilen können, ob ichnützliche Fortschritte in der Erforschung älterer Zeiten ge-macht habe.
Diese Richtung meiner Studien verdanke ich zum Theildem Gespräche mit einem gütigen Geschäftsführer, einemSachwalter, welchen ich schon als Denjenigen erwähnt habe,welcher die Bemühungen meines unschätzbaren Freundes unter-stüzte, um den Prozeß zu einem günstigen Ende zu führen,als meine Freiheit und mein noch übriges Eigcnthum aufdem Spiele stand. Er hatte mir bei meiner Rückkehr einesehr höfliche Aufnahme zu Theil werden lassen- In die Ge-schäfte seines Berufes war er zu sehr versunken, und vielleichtauch in dessen Einzelheiten zu sehr befangen, um sich gernvon denselben loszureißen. Kurzum, er war kein Mann vondem umfassenden Geiste meines armen Freundes Sommerville,sondern vielmehr ein RechtSgelehrter, welcher in den Förm-lichkeiten der Jurisprudenz sich gänzlich verwickelt hatte, erbesaß aber darin große Geschicklichkeit, und außerdem einenausgezeichneten Charakter- Als mein Landgut verkauftwurde, behielt er einige der ältern Urkunden, indem er ausseinen eigenen Gefühlen den Schluß zog, dieselben würdendem Erben meiner alten Familie von größerer Wichtigkeitwie dem neuen Käufer sein. Als ich nach Edinburg zurück-kehrte, und ihn noch in der Uebung seines Berufes, welchemer zur Ehre gereichte, thätig fand, sandte erin meine Wohnungdie alte Familienbibel, welche immer auf meines Vaters Tischelag, sowie auch zwei oder drei von Alter verwitterte Folian-ten und ein Paar mit Schweinsleder überzogene Mappen,welche mit Pergamenten und Papieren gefüllt waren, derenAeußeres durchaus nicht einladend zu sein schien. Wie ich