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das nächste Mal an Herrn Fairscribe's gastlichem Tische saß,verfehlte ich nicht, ihm meinen schuldigen Dank für seineGüte zu erstatten — eine Anerkennung, die ich eher denVorstellungen zollte, die er, wie ich wußte, über den Werthsolcl'er Dinge hatte, als dem Interesse, womit ich dieselbenselbst betrachtete. Als ich nun das Gespräch auf meine Fa-milie wandte, welche alte Grundherrn in Clpdcsdale gewesenwaren, wurde dennoch einiges Interesse bei mir allmäligerweckt, und nachdem ich mich in mein einsames Wohnzim-mer zurückgezogen, übersah ich zuerst meinen Stammbaumoder eine Art Geschichte der Familie oder des Hauses vonCroftangry, welches zuerst mit diesem Namen und nachhermit dem von Glentanner bezeichnet wurde Die von mirgemachten Entdeckungen werden sich im nächsten Kapitelvorfinden.
Zweites Kapitel.
Worin Herr Croftangry seine Geschichte fortsetzt.
Jener Acker, der jeht »och UmbrenuS Namen benannt ist,Kürzlich das Land des OselluS, wird Keinem als eigen gehören.Bald wohl ist er mir eigen, doch bald auch dir.
Horaz, Sat. II. 2.
„Croftangry — Croftandrew — Croftanridge — Croftand-grey — denn in so verschiedener Weise wurde der Namegeschrieben — ist ein wohlbekanntes Haus von hohem Alter-thum; man sagt, daß König Malcolm, der erste schottische