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dieselbe der Sicherheit wegen in den Busen meiner Westeund eilte, um sie dem Herrn, für welchen sie bestimmt war,einzuhändigcn, ungeduldig nach dessen Hause in BrownSquare. Als ich die Vorderseite des Hauses ansichtig wurde,überfiel mich ein Gefühl von Besorgniß- Ich war lange ausSchottland abwesend gewesen; mein Freund war einige Jahreälter wie ich; er konnte zur Versammlung der Gerechtenberufen worden sein. Ich hielt an und blickte auf das Haus,als hätte ich gehofft, mir nach dem äußeren Ansehen eineVermutliung über den Zustand der darin wohnenden Familiezu bilden. Ich weiß nicht, wie cs kam; da jedoch alleunteren Fenster verschlossen waren und Niemand sich regte,wurden meine üblen Ahnungen etwas bestärkt. Ich bedauertejetzt, daß ich mich nicht erkundigt hatte, bevor ich den Gast-hof verließ, wo ich aus der Postkutsche abgestiegen war; alleines war zu spät; somit trat ich in gespannter Erwartung andie Thüre, um das Schlimmste, was mir berichtet werden könne,zu erfahren.
Die Messsngplatte mit meines Freundes Namen und Standbefand sich noch an der Thüre, und als dieselbe geöffnet wurde,schien mir der alte Bediente beträchtlich älter, als er nachmeiner Meinung in Betracht der Dauer meiner Abwesen-heit hätte sein sollen. „Ist Herr Sommerville zu Haus?"fragte ich, indem ich voran trat.
„Ja, mein Herr," sagte John, indem er sich meinemWeiterschreiten entgegcnstellte, „er ist zu Haus, aber" —
„Aber er ist nicht hier," sagte ich. „Ich erinnere mich Eu-rer alten Phrase, John, kommt, ich will in's Zimmer gehenund ihm ein Billet zurücklassen."
John kam offenbar durch meine Vertraulichkeit in Ver-legenheit. Er sah wohl, ich sei Jemand, dessen er sich erin-