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25 (1852) Das gefährliche Schloß [u.a.]
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schlagen konnte, nachdem ich in dessen Nähe so lange einge-sperrt gewesen war.

Es ist hier nicht mein Zweck, mein späteres Leben darzu-stellen. Aus dem Dorngedüsch, aus dem Dickicht des Gesetzes ,

hatte ich mich herausgewunden, oder war vielmehr von meinenFreunden daraus errettet worden; ich hatte jedoch, wie dasSchaf in der Fabel, einen großen Theil meiner Wolle zurück-lassen müssen. Jndeß war mir noch einiges übrig geblieben;ich befand mich im Alter der Thätigkeit und, wie meine guteMutter zu sagen pflegte, findet fick Lebensunterhalt immerfür lebendige Leute. Die strenge Noth erthcilte meinem Man-nesalter die Klugheit, welche meiner Jugend fremd gewesenwar. Ich blickte der Gefahr in's Auge, ich dauerte Strapa-zen aus, besuchte fremde Klimate und bewies, daß ich dem Volkeangehöre, welches Mühen erträgt und Leben verschwendet, wie »

kein zweites. Eine unabhängige Lage kam spät wie die Freiheitdem Hirten Virgils; fie kam aber doch zuletzt, zwar nicht mitgroßem Ueberfluß im Gefolge, allein mit genügenden Mitteln,um einen anständigen Unterhalt für mein übriges Leben mir zugewähren, meine Vettern zur Höflichkeit und klatschende Ge-vattern zu Reden wie folgende zu bewegen:Wen wohl deralte Croft zum Erben einsetzt? Er muß sich doch Etwas er-worben haben, und es sollte mich nicht wundern, wenn esmehr wäre, als die Leute glauben."

Als ich heim kehrte, ließ mich mein erster Antrieb zumHause meines Wohlthäters eilen, des einzigen Mannes, wel-cher mir während meiner Noth Theilnahme gezeigt hatte. Er ,

schnupfte Tabak, und ich setzte den Stolz meines Herzensdarein, die ersten zwanzig Guineen, die ich ersparen konnte,in eine so geschmackvolle Schnupftabaksdose zu verwandeln,als die besten Meister irgend erfinden konnten. Ich steckte