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25 (1852) Das gefährliche Schloß [u.a.]
Entstehung
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Hannover erwiesen habe und bat um seinen Abschied, daman ihm nicht erlaube, seine Dankbarkeit dem Herrn zu er-weisen, welchem er sein Leben verdanke. Der Herzog überdiesen ernstlichen Entschluß betroffen, bat ihn, sein Patent zubehalten, und gewährte den für die Familie von Jnvernahylenachgcsuchten Schutz.

Der Häuptling selbst lag in einer Höhle, in der Näheseines eigenen Hauses, versteckt, vor welchem eine kleine Ab-theilung regelmäßiger Truppen ihr Lager ausgeschlagen hatte.Er konnte das Verlesen derselben jeden Morgen, ebenso denZapfenstreich des Abends vernehmen; er bemerkte sogar jedeAblösung der Schildwachen. Da man vermuthete, er liegein der Nähe seines Eigenthums verborgen, so wurde seineFamilie genau beobachtet, und zur äußersten Vorsicht, um ihnmit Nahrung zu versehen, gezwungen. Eine seiner Töchter,ein acht- oder zehnjähriges Kind, wurde dazu als die Mittels-person gebraucht, welche am wenigsten Verdacht erregenwürde. Sie gab unter vielem Andern ein Beispiel, daß Nothund Gefahr eine frühzeitige Schärfe des Verstandes erzeugt;sie machte sich mit den Soldaten bekannt, bis sie so vertrautmit ihnen wurde, daß ihr Hin- und Hergehen nicht weiterderen Aufmerksamkeit erregte; sie pflegte in der Nähe umherzu schweifen und die wenige Nahrung, welche sie zu ihremZweck mit sich führte, unter einem auffallenden Stein odereiner Baumwurzel zu verstecken, wo ihr Vater dieselbe findenkönnte, wenn er des Nachts aus seinem Versteck herauskröche.Die Zeiten wurden milder, und mein trefflicher Freund wurdedurch die Amnestieakte errettet. Dieß ist die interessante Ge-schichte, die ich vielleicht durch die Art meiner Erzählung imWaverley eher verschlechtert als verbessert habe.

Diesen Vorfall habe ich, nebst noch einigen andern, die meine