Romane beleuchten, meinem verstorbenen Freunde, WilliamErskine, schottischem Richter und titulirtem Lord Kinedder,mitgetheilt, welcher mit zu großer Parteilichkeit, 1817 , meineRomane recenfirte- Der Artikel desselben enthält mehrere an-dere Erläuterungen zu meinen Werken; wer sich darüber zubelehren sucht, kann in dem Januarhefte von Quarterlh Review1817 , das Original von Meg Merrilees und, wie ich glaube,von zwei andern Personen desselben Charakters vorfinden.
Ich erwähne auch noch, daß die tragischen und wilden Um-stände, welche als der Geburt von Allan Mac Aulay vorher-gehend, in der Sage von Montrose geschildert werden,sich in der Familie der Stewarts von Ardvoirlich wirklichereigneten. Die Wette, hinsichtlich der Leuchter, deren Stelledurch hochländische Fackelträger ersetzt war, wurde von einemder Macdonals von Keppoch vorgeschlagen und gewonnen.
Es würde jedoch nur wenig Vergnügen bieten, wollte ichaus der Fülle des Erdichteten alle Wahrheitskörner -erauslesen-Ehe ich aber diesen Gegenstand verlasse, mögen noch einigeAnspielungen über die Oertlichkeitcn in diesen Romanen hinzu-gcfügt werden. So steht z. B. Wolfshope für Fastcastle inBerwickshire—Tillietudlem für Draphane in Clydesdale—unddas Thal, welches im Kloster Glendearg heißt, für dasjenigedes Flusses Allan oberhalb Somerville's Villa bei Melrose.Ich kann hier nur sagen, daß ich in diesen und andern Bei-spielen keinen bcsondern Platz beschreiben wollte; die Aehn-lichkeit muß also derjenigen allgemeinen Art sein, welche zwi-schen Gegenden desselben Charakters stattfindet. Die schroffeKüste Schottlands hat auf ihren Vorgebirgen an fünfzigSchlösser wie Wolfshope; jede Grafschaft hat ein Thal, wel-ches demjenigen im Kloster mehr oder weniger gleicht; wennSchlösser wie Tillietudlem oder Wohnsitze wie derjenige des