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schaffenheit, Klugheit und Einsicht mit aller nur möglichenRücksicht und Charaktergüte verbunden war, und welche be-reitwillig ihren Beistand zur Ausführung von Plänen boten,von deren Erfolg der Verfasser die endliche Beseitigung seinerVerlegenheiten erwartete; dieselben waren solcher Art, daß erohne diesen Beistand wenig Aussicht zu Durchführung der-selben gehabt hätte. Unter andern Hülfsmitteln befand sichauch die vollständige Herausgabe seiner Romane; da der Ver-fasser aber seine Feder weiterhin so lange zu üben gedachte,als der Geschmack seiner Landsleute seinen Bemühungen Bei-fall geben würde, so hielt er es für Ziererei, ein neues In-kognito anzunehmen. Somit wurde auch folgender persön-liche Bericht der Chronik von Canongate, als eine Art Vor-rede, vorangedruckt.
Alle diejenigen, welche mit der früheren Geschichte deritalienischen Bühne bekannt sind, werden sehr wohl wissen,daß Arlechino in seiner ursprünglichen Auffassung kein Wun-derthäter mit seinem hölzernen Schwerte, sowie auch keinePerson wie auf unserem Theater war, welche aus dem Fen-ster und in dasselbe hinein, springt, sondern, daß er, wie auchseine bunte Jacke zeigt, die Rolle eines Tölpels oder Narrenspielte, dessen Mund, nicht wie bei uns ewig geschloffen, son-dern mit Sticheleien, Schwänken und witzigen Einfällen ge-füllt war, die sehr oft aus dem Stegreif gegeben wurden.ES ist schwierig nachzuweiscn, wie er in den Besitz seinerschwarzen Maske gelangte, welche ursprünglich dem Gesichteiner Katze glich; es scheint jedoch, daß die Maske eine we-sentliche Bedingung für die Darstellung der Rolle war, wieaus folgender Theater-Anekdote erhellt:
Ein Schauspieler des italienisches Theaters auf dem Foirde St. Germain in Paris, war wegen seines kecken und un-