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Feder des namenlosen Romandichters schien ich gleichsam diegeheime Quelle von Goldstücken und Perlen zu besitzen,welche das Mährchen des OrieniS dem Reisenden gewährt.Niemand glaubte, daß ich ohne albernen Unbedacht meine ,persönlichen Ausgaben beträchtlich über die Gränze hinausdehnen würde, die ich mir für den Fall hätte setzen müssen,wären meine Mittel auf ein ererbtes Einkommen und aufden mäßigen Ertrag von Berufsgeschäften beschränkt gewesen,ich kaufte, baute und pflanzte, und galt bei mir selbst, sowiebei der übrigen Welt, als der sichere Besitzer eines nicht un-beträchtlichen Vermögens. Mein Reicht-um jedoch, wie somancher anderer dieser Welt, war Zufälligkeiten ausgesetzt,unter welchen cs ihm zuletzt beschieden war, Flügel zu be-kommen und hinwegzufliegen. Das Jahr 1825 , welches sovielen Zweigen des Handels und der Industrie nachtheiligwar, verschonte auch nicht den Buchhandel;- ein plötzlicherVerlust, welcher so manchen Buchhändler traf, mußte eineFirma erschüttern, welche sich in ausgedehnter Weise in dieGeschäfte dieses Standes eingelassen hatte. Kurzum, ich fandmich beinahe, ohne die geringste Ahnung in das Unglück je-ner Zeit verwickelt und mußte den Forderungen von Gläubi-gern, an ein mit mir schon lange in Verbindung siebendesHandels-Etablissement für 120,000 Pfund Sterling Genügethun.
Da der Verfasser, wenn auch unbesonnen, Bürgschaft fürdie Zufälle von Handels-Compagnien geleistet hatte, so ziemtees ihm natürlich die Folgen seines Benehmens auf sich zunehmen, und er überlieferte deßhalb auch sogleich jedes Eigen-thum, das er sein zu nennen gewohnt gewesen war, denGläubigern, von welcher Art auch seine Gefühle dabei seinmochten. Dasselbe wurde Herren übergeben, deren Recht-