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der siegreiche Lord zu seiner Leiterin im Ritterthum angenom-men haben wird; und wenn Douglas, bis er die Schnur mitihrer Locke schmückt, der geehrten Haarlocke, welche dieselbejetzt trägt, ihre Stellung zu behaupten gestattet, so wird die-jenige, auf deren Kopf sie wuchs, es für ein Zeichen halten,daß die arme Augusta de Berkeley ihre Verzeihung für dasvon ihr begangene Vergehen erhält, daß sie irgend einensterblichen Menschen zum Kampf mit dem Ritter von Douglasveranlaßte."
„Frauenliebe," erwiedcrte Douglas, „wird diese Locke nie-mals von meiner Brust trennen, die ich bis zum letzten Tagemeines Lebens als Sinnbild weiblicher Würde und Tugendtragen werde. Ohne die Rechte des würdigen und geehrtenSir John de Walton verletzen zu wollen, thue ich hiemitallen Männern kund, daß jeder, welcher sagen wird, LadyAugusta de Berkeley habe in dieser verwickelten Angelegenheitanders gehandelt, als es der edelsten ihres Geschlechtes ge-ziemt, eine solche Behauptung mit seiner Lanze gegen JamesDouglas nach den Regeln des Kampfes vertreten muß."
Diese Rede wurde mit Beifall von allen Anwesenden ver-nommen, und die vom Walliser über die Niederlage desGrafen von Pembroke und dessen Rückzug überbrachte Nach-richt versöhnte auch die trotzigsten der englischen Soldatenmit der Uebergabe des Schlosses Douglas. Die Uebereinkunftwegen der nothwendigen Bedingungen wurde schnell abge-schlossen, wodurch die Schotten in den Besitz der Festung nebstVorräthen an Waffen und Munition jeder Art gelangten.Die Besatzung erhielt freien Abzug mit Pferden und Waffen,um auf dem kürzesten und sichersten Wege nach Englandzurückzukehren, ohne daß sie Schalen erlitt oder anrichtete.
Margaret- von Hautlieu blieb in ihrer Großmut- nicht