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25 (1852) Das gefährliche Schloß [u.a.]
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nicht viel geringer an Zahl als die seinige war, und von je-nem berühmten Bruce geführt wurde, den die schottischen Re-bellen als ihren König anerkennen. Er marschirte sogleichzum Angriffe mit dem Eide, nicht eher einen Kamm durchseinen grauen Bart zu ziehen, als bis er England von dieserwieder ausbrcchenden Pest befreit habe. Allein das Schicksalwar gegen uns."

Er hielt hier an, um Athem zu schöpfen.

Das dachte ich," rief Douglas ans;Robert Bruce wirdjetzt der nächtlichen Ruhe pflegen können, va er dem GrafenPembroke das Gemetzel seiner Freunde und die Zerstreuungseines Heeres im Methuenwalde heimgegeben hat. SeineLeute sind daran gewöhnt, allen Gefahren zu begegnen unddieselben zu überwinden; diejenigen, welche ihm folgen, sindunter Wallace erzogen worden, und nahmen ohnedem Antheilan den Gefahren vom Bruce selbst. Man glaubte, die Wo-gen hätten sie verschlungen, als sie sich im Westen einschifften;wisset aber, daß Bruce entschlossen war, mit dem Beginn desjetzigen Frühlings seine Ansprüche zu erneuern, und daß ersich nicht aus Schottland zurückziehen wird, so lange er lebtund so lange noch ein einziger Lord übrig ist, um seinemFürsten zur Seite zu stehen, aller Gewalt zum Trotz, welcheso verrätherisch gegen ihn angewandt wurde."

Die Sache ist nur zu wahr," sagte der Walliser Mere-dith,wenn auch ein stolzer Schotte uns dies verkünden mag.Da Graf von Pembroke gänzlich geschlagen, vermag er nicht,Ayr zu verlassen, wohin er sich mit großem Verluste zurück-gezogen hat; er sendet Sir John de Walton seine Verhal-tungsbefehle, daß er für die Uedergabe des Schlosses Douglasdie möglichst besten Bedingungen zu erhalten suchen möge,da er sich auf seine Unterstützung nicht mehr verlassen kann."